Der BARRIEREFREImarkt ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der von anderen Vereinen und Organisationen gefördert wird.
Bei dem BARRIEREFREImarkt handelt es sich um ein gemeinnütziges Inklusionsprojekt, das nicht dazu genutzt wird Gewinn zu erzielen. Es werden keine Eintrittspreise erhoben werden, sonstige Einnahmen dienen nur der Ermöglichung des Projektes. Einnahmen entstehen durch Standgebühren der Schausteller*innen sowie durch Spenden, Sponsoring und öffentliche Förderungen. Wir gehen bei den Standgebühren von einer Einnahme von ca. 140.000€ aus, die sich aus 10€ pro Quadratmeter pro Tag ergibt. Es wird von einer Standfläche von insgesamt 400 Quadratmetern ausgegangen. Bei Förderungen gehen wir von 30.000€ - 60.000€ jährlich aus, wir gehen davon aus von diesen auch über mehrere Jahre unterstützt zu werden, da unser Projekt einen gesellschaftlichen Mehrwert bietet.

Partner*innen und Ressourcen

Die drei wichtigsten Partner*innen/Ressourcen für den BARRIEREFREImarkt sind die Schaustellenden, das Personal und die Fördernden. Die Schaustellenden bieten für eine Standmiete von 10€/m² ihr Angebot auf der von uns zugewiesenen Fläche an. Dazu gehören Fahrgeschäfte wie ein Riesenrad oder Breakdancer, Essensstände und sonstige Attraktionen wie Losbuden oder Spielstände, sie sind der zentrale Attraktionspunkt unserer Geschäftsidee. Das Personal bildet von uns angeworbene Menschen, die unter anderem für Sicherheit, Anmeldung und Orientierung zuständig sind. Am wichtigsten für den Anlauf des Projektes ist die Förderung, von der wir den Großteil des Geldes beantragen, das wir brauchen. Die Fördernden mit denen wir arbeiten wollen, sind Aktion Mensch und der Senator für Kultur.

Werbung

Die drei relevantesten Werbekanäle für den BARRIEREFREImarkt sind Presse, Social Media und das persönliche Ansprechen in Betrieben. Pressearbeit erreicht glaubwürdig breite Bevölkerungsgruppen und schafft Aufmerksamkeit für das gesellschaftlich wichtige Thema Barrierefreiheit, außerdem ist es eine gute Möglichkeit ältere Menschen zu erreichen, durch die Zeitung oder das Radio. Social Media ermöglicht eine präzise Zielgruppenansprache, besonders von Menschen mit Behinderung, Angehörigen sowie Fachkräfte, und bietet eine hohe Reichweite bei geringen Kosten. Persönliches Ansprechen in Betrieben sorgt für direkten Kontakt zu Entscheidungsträgern, fördert Vertrauen und erleichtert konkrete Kooperationen. Durch die Kombination dieser drei Kanäle werden sowohl breite Öffentlichkeit als auch relevante Multiplikatoren optimal erreicht und zum kommen aktiviert